Praxistest Nikon D750

NIKON D750 - die Profi-NIKON zum Immerdabeihaben?

Praxis-Test: Überzeugt die NIKON D750 im praktischen Einsatz? Foto: bonnescape

Die NIKON D750 macht Furore. Leichtgewicht mit Profi-Qualitäten, so hört man. Kompakte Größe, robustes Gehäuse, vernünftige Pixelzahl gepaart mit hervorragender Bildqualität, auch und ganz besonders bei schwierigen Lichtbedingungen. Ist die D750 abseits der schwergewichtigen Boliden, die ich nicht dauernd mitschleppen möchte, jetzt endlich die Profi-NIKON zum Immerdabeihaben, auf die ich schon lange warte?

Noch ein Review zur NIKON D750?

Zwei Wochen lang hat mich eine geliehene D750 bei meinen Fotoeinsätzen begleitet. Hier schildere ich Euch ein paar meiner Erfahrungen, die ich bei der praktischen Arbeit mit der Kamera gewonnen habe. Im Vordergrund stehen dabei die Kameramerkmale, die mir bei meiner Art zu arbeiten nützlich oder hinderlich waren, auch im Vergleich zu anderen Kameras aus meinem Bestand. Und mein besonderes Augenmerk gilt der Bildqualität, die die D750 mit meinen besten NIKON-Objektiven geliefert hat. Also nein, kein weiterer Review. Das Netz bietet bereits genügend Auswahl an Anleitungen, Prüfprotokollen, Leistungsprofilen und Vergleichs-Charts zur D750. Das hier ist eher ein ausschnitthafter, durchaus subjektiver Erfahrungsbericht. 

Im Test: NIKON D750 mit dem Nikkor AF 24-85 mm, 1:2,8-4. Foto: bonnescape

Oben: NIKON D750 mit dem AF Nikkor 24-85 mm, 1: 2,8-4 D, das von seinen Abmessungen und seinem Gewicht her gut zu der Kamera passt.

NIKON D750 - Anmerkungen zum Handling

Wow, die D750 liegt mir gut in der Hand, trotz ihrer zierlichen Größe. Toll, wie die NIKON-Designer das hingekriegt haben: Die Kamera sieht leicht und kompakt aus, und sie ist es auch. In den Händen gehalten wirkt sie aber griffig, stabil und keinesfalls unterdimensioniert. Ganz im Gegensatz zu anderen Kameras mit ähnlichen Abmessungen, bei denen ich häufig den Eindruck habe, dass sie für kleinere Hände gemacht sind. NIKON hat der D750 einen tief ausgearbeiteten Handgriff beschert, der auch bei Einhand-Bedienung guten Halt bietet. Und beim Fokussieren und Zoomen findet meine linke Hand mit dem Handballen an der abgeflachten linken Kameraseite eine perfekte Auflage. Mit Akku, Speicherkarte, EDDYCAM-Riemen und dem Nikkor 2,8-4/24-85 mm samt Objektivdeckel und Gegenlichtblende wiegt die D750 gerade einmal 1470 g.

Im Test: Handling der NIKON D750 mit dem Nikkor AF-D 28-70 mm, 1:2,8. Foto: bonnescape

Oben und unten: Hat eine griffige Form und liegt gut und stabil in den Händen - die D750.

Im Test: Liegt gut in der Hand, die NIKON D750 mit dem Nikkor AF-D 28-70 mm, 1:2,8. Foto: bonnescape

Mit schwergewichtigen Objektiven wie z.B. langen Tele-Linsen oder den 2,8er Objektiv-Boliden wirkt die Kamera aufgrund ihres geringen Eigengewichtes etwas unausgewogen. Das ganze Konstrukt ist dann etwas zu vorderlastig. Bei längeren Touren mit um den Hals oder über die Schulter gehängter Kamera bieten sich daher eher Festbrennweiten oder Objektive mit geringerer Lichtstärke an, zumal die D750 fehlende Lichtstärke durch ihre High ISO Qualitäten gut ausgleicht. Leider sind NIKONs lichtstarke Schwergewichte häufig auch diejenigen mit der besten Bildqualität, was mich ein wenig in die Zwickmühle bringt. Geringes Mitnahmegewicht gepaart mit bestmöglicher Bildqualität durch die Verwendung hochwertiger Objektive scheint mit Vollformat-DSLR aus dem Hause NIKON nicht so einfach zu erreichen sein. Zumindest dann, wenn man verschiedene Brennweiten zur Verfügung haben möchte. Bringt das geringe Gewicht des Kameragehäuses am Ende also doch keinen Vorteil?

Im Test: Ist die NIKON D750 die Profi-NIKON zum Immer-Dabei-Haben? Foto: bonnescape

Oben: Mit schwergewichtigen Objektiven wie dem AF-S Nikkor 28-70mm 1: 2,8 D wird die Kamera etwas zu vorderlastig. 

Der brillante, große, nach oben und unten herausklappbare Kamera-Monitor ist ein Traum und animiert mich dazu, immer neue Kamerapositionen auszuprobieren, die ich normalerweise aus Gründen der Bequemlichkeit vermeide. Selbst bei prekären Lichtbedingungen bildet der Monitor mit geringfügigem Rauschen immer noch so scharf und hochauflösend ab, dass ein manuelles Fokussieren in der Lupenansicht keine Probleme bereitet. Prima ist auch das flotte Rein- und Raus-Zoomen mit zwei eigenen Knöpfen links neben dem Monitor, das sowohl im Life View als auch in der Bildansicht funktioniert. Keine komplizierte Tastenfolge, dann Gedrückthalten eines Knopfs und gleichzeitiges Drehen mit dem rechten Daumen am Rändelrad, um den Vergrösserungsgrad einzustellen, wie das bei meiner guten alten D200 der Fall ist. Nein, einfach ein Knopf zum Vergrössern und darunter einer zum Verkleinern. Perfekt einfach. Das Verschieben des Ausschnitts macht man nach wie vor mit dem Daumen an der Einstellwippe. Schade, dass der D750 ein Joystick fehlt. Ok, früher ging's auch ohne. Aber seit der D4 habe ich mich daran gewöhnt, den vergrösserten Bildausschnitt ebenso wie das Autofokus-Messfeld mit dem Joystick zu verschieben. Der ist für mich als "Linksäuger" einfach praktischer positioniert als die Einstellwippe, bei deren Bedienung mein Daumen mit der Nase kollidiert, wenn ich die Kamera am Auge habe. 

Im Test: Rückseite der NIKON D750 mit dem klappbaren Monitor. Foto: bonnescape

Oben: Rückansicht der NIKON D750. Der Kameramonitor lässt sich nach oben und nach unten in die Horizontale herausklappen.

Ein weiteres Feature, das mir an der D750 fehlt, ist der integrierte Okularverschluss, der bei ferngesteuerter Kamera und bei Langzeitaufnahmen den Eintritt von Fremdlicht vermeiden soll. Och Mensch, NIKON! Ihr baut so ein Power-Teil, das sich mit geringem Gewicht, brillantem Klappmonitor und High ISO Qualitäten für Landschafts- und Nachtaufnahmen vom Stativ anbietet, und dann lasst Ihr den Okularverschluss weg, mit dem so viele andere NIKON-Modelle ausgestattet sind?

Stattdessen gibt es so ein kleines Plastikkäppchen namens DK-5, das man vor der Aufnahme von außen in die Führungsnut des Sucherrahmens einschieben kann. Das empfinde ich als lästig und als Beleidigung für diese tolle Kamera. Das Käppchen ist im Eifer des Gefechts sowieso das Erste, was verloren geht, in den Tiefen der Kameratasche verschwindet oder jedenfalls, wenn man es braucht, unauffindbar ist. 

Auch hinsichtlich ihrer Schnittstellen orientiert sich die D750 an den kleineren Modellen aus NIKONs Kamera-Programm. Linksseitig gibt es für die Kamerafernsteuerung eine kleine eckige Buchse, die durch eine Gummiklappe geschützt wird. Die bei den grösseren DSLR gängige 10-pin Schnittstelle gibt es bei der D750 nicht. Der kürzlich getestete Funkfernauslöser RFN-4s, der an die Schnittstelle angeschraubt wird und auf diese Weise den Mittenkontakt-Blitzschuh frei hält, passt hier also nicht. Leider fehlt auch die klassische bipolare PC-Synchronbuchse nach ISO 519, mit der herstellerübergreifend Blitzgeräte synchronisiert ausgelöst werden können. Der Blitzschuh oben auf der Kamera erfüllt diesen Zweck nur mit NIKON-kompatiblem Zubehör. Einfache Fremdblitze mit Mittenkontakt werden nicht gezündet, und auch das Auslösen einer Studioblitzanlage per einfachem Synchrokabel funktioniert nicht.

Im Test: Seitenansicht der NIKON D750 mit den Schnittstellen, unter anderem für die Fernsteuerung und den USB-PC-Anschluss. Foto: bonnescape

Oben: Hinter der obersten Gummiklappe befindet sich der rechteckige Anschluss für Zubehör zur Fernsteuerung der Kamera. Für die Verbindung zu einem Rechner gibt es darunter noch eine Mini USB-B Schnittstelle.

Bekanntermaßen verfügt die Kamera über einen im Sucherprisma integrierten, herausklappbaren Blitz. Das ist ein gutes und bewährtes Ausstattungsmerkmal der kleineren NIKON DSLR und insoweit nichts Besonderes. Bemerkenswert ist aber die Tatsache, dass der Sucheraufbau bei der D750 nicht so weit nach vorn ragt wie bei anderen Modellen, bei denen die Verwendung der hauseigenen Shift-Objektive behindert wird. So kann man sogar bei dem kurzgebauten PC-E Nikkor 24 mm die Verstellwege komplett nutzen. Beim Drehen des Objektivs in den Horizontal-Shift muss man allerdings darauf achten, dass der Feststellknopf für die Shift-Funktion nach oben zeigt, nicht jedoch der größere Verstellknopf, da dieser dann doch mit dem Suchervorbau kollidiert. Auch die Bedienung des Feststellknopfes fällt in dem engen Raum unter dem Suchervorbau schwer. Also zum Schrauben am besten das Objektiv ein Stück nach links oder rechts drehen. Im Hochformat mit Vertikal-Shift gibt es noch eine weitere Einschränkung. In den meisten Fällen und insbesondere dann, wenn man eine L-Schiene verwendet, wird die linke Seite der Kamera beim Hochformat nach unten zeigen. Die Verstellknopf-Sucher-Problematik lässt dann nur eine Objektivausrichtung zu, bei der die Blenden- und Entfernungs-Skala nach unten zeigt, was zum Ablesen zumindest unpraktisch ist.

Praxis-Test: Mit der NIKON D750 stösst das 3,5/24 mm PC-E Nikkor an Grenzen. Foto: bonnescape

Oben: Bei nach links ins Hochformat gedrehter Kamera kollidiert der Shift-Verstellknopf des 24mm PC-E mit dem Suchergehäuse.
Unten: Mit dem Verstellknopf zur anderen Seite geht's. Leider zeigen die Entfernungsskala und die Beschriftung des Blendenrings dann nach unten, was ziemlich unkomfortabel ist. Also entweder zum Ablesen unter die Kamera kraxeln oder die Kamera nach rechts ins Hochformat schwenken, was dann allerdings die Verwendung einer L-Schiene ausschließt.

Praxis-Test: Mit der NIKON D750 im (standardmäßigen) Hochformat zeigen die Skalen des 3,5/24 mm PC-E Nikkor nach unten. Foto: bonnescape

Beobachtungen zur Bildqualität der D750

Szenario 1: Nachtaufnahme für ein Immobilien-Exposé mit dem AF-S Nikkor 14-24 mm 1:2,8G ED bei 16 mm. ISO 1600 ermöglichte Blende 8 bei einer Belichtungszeit von 1/15 Sek. vom Stativ. Belichtungsautomatik und automatischer Weißabgleich sorgten für eine schöne und realistische Farbwiedergabe. Ich musste lediglich den bereits dunklen, vor dem Abendhimmel als Schattenriss erscheinenden Garten mit dem LIGHTROOM Tiefenregler um 20% aufhellen und die Lichter um 50% runterregeln. Die Kamera kann im Raw-Modus einen gewaltigen Kontrastumfang erfassen, selbst die Lichtquellen haben noch genug Zeichnung.

Darunter ein ungeschärfter 100% Crop aus der Bildmitte ooc (out of cam). Gute Grundschärfe mit moderatem, fast filmkornartigem Rauschen.

Praxis-Test: Nachtaufnahme mit der NIKON D750 und dem AF-S Nikkor 14-24 mm 1:2,8G ED. Foto: bonnescape
Praxis-Test: Nachtaufnahme, 100%-Crop ungeschärft, mit der NIKON D750 und dem AF-S Nikkor 14-24 mm 1:2,8G ED. Foto: bonnescape

Szenario 2: Gleiches Objekt, Gartenseite am frühen Nachmittag, mit dem AF-S NIKKOR 28-70 mm 1:2,8 ED bei 28 mm und Blende 8. Darunter drei 100% Crops aus der Bildmitte und vom linken und rechten Bildrand. Alle Beispiele ohne Nachschärfung ooc. Bei solchen Lichtverhältnissen braucht die Kamera fast keine Hilfe: Allein die Schatten etwas aufhellen und das obligatorische Nachschärfen, fertig.

Praxis-Test: Architekturfoto mit der NIKON D750 und dem AF-S NIKKOR 28-70 mm 1:2,8 ED. Foto: bonnescape
Praxis-Test: Architekturfoto, Crop Mitte ooc, NIKON D750 und AF-S NIKKOR 28-70 mm 1:2,8 ED. Foto: bonnescape
Praxis-Test: Architekturfoto, Crop Ränder ooc, NIKON D750 und AF-S NIKKOR 28-70 mm 1:2,8 ED. Foto: bonnescape
Praxis-Test: Architekturfoto mit NIKON D750. Foto: bonnescape

Szenario 3: "Angst vor Kratzern", zufällige Begegnung und Foto aus der Hand in einer Kölner Tiefgarage (Kfz-Kennzeichen verfremdet). NIKON D750 mit dem PC-E Nikkor 24 mm 1:3,5 bei Blende 8 und ISO 3200. Weißabgleich und Belichtung durch die Kameraautomatik. Darunter der 100% Crop ooc mit sehr moderatem Korn.

Porsche 911 belegt 2 Parkplätze, NIKON D750 und PC-E-Nikkor 24 mm 3,5. Foto: bonnescape
Crop Bildmitte, Porsche 911 belegt 2 Parkplätze, NIKON D750 und PC-E-Nikkor 24 mm 3,5. Foto: bonnescape

Szenario 4: Beim folgenden Architektur-Shooting habe ich die Kamera so auf dem ARCA SWISS Cube montiert, dass sie nach rechts heraus ins Hochformat kippt. So nutzt sie den Raum bis zur Wand aus und das PC-E-Nikkor 24 mm 1:3,5 lässt sich besser bedienen (zum Thema Skalenablesung und Verstellschraube siehe oben). In dieser Position zeigt sich erneut der Handling-Vorteil der D750 durch den herausklappbaren Monitor. Eng an der Wand platziert mit Aufnahmerichtung schräg nach oben, müsste man sich zum Ablesen eines eingebauten Kameramonitors ziemlich verrenken. Der 100% Crop vor Nachschärfung zeigt eine ordentliche Detailwiedergabe mit guter Grundschärfe.

Praxistest NIKON D750: Bildergebnis Architektur-Motiv mit PC-E Nikkor 24 mm 1:3,5. Copyright: Dr. Klaus Schörner
Praxistest NIKON D750 beim Architektur-Shooting mit dem PC-E Nikkor 24 mm 1:3,5. Foto: bonnescape

Praxistest NIKON D750: 100% Crop ooc mit dem PC-E Nikkor 24 mm 1:3,5. Foto: bonnescape

Fazit: Überzeugt die NIKON D750 im praktischen Einsatz?

Das Ding macht Spaß. Richtig Spaß. Vor allem durch das vergleichsweise geringe Gewicht, das komfortable Handling und die guten Ausstattungsmerkmale, allen voran der brillante Kameramonitor. Sicher, anspruchsvolles Fotografieren hat immer auch etwas zu tun mit körperlichem Einsatz und dem Verlassen der persönlichen Komfortzone. Den Einsatz von Profi-Equipment mit Schwermetall-Eigenschaften nimmt man dabei meist in Kauf. Schliesslich hat er ja auch Vorteile. Aber muss man sich immer mit einem schweren Kamerabiest belasten, statt den Komfortgewinn einer leichtgewichtigen D750 für eine unbelastete, intensivere Auseinandersetzung mit dem Fotomotiv zu nutzen? 

Im Test: NIKON D750 mit Hochformat-Handgriff von MEIKE. Foto: bonnescape

Oben: Mit dem angeschraubten Batteriegriff der Firma MEIKE wird die D750 zum Profi-Boliden mit Hochformathandgriff, separatem Auslöser und zusätzlichen Energiereserven.

Die Frage, welche Einschränkungen man gegebenenfalls damit in Kauf zu nehmen bereit ist, muss jeder für sich selbst beantworten. Die D750 jedenfalls hat (fast) alles, was man braucht. Die wenigen Ausstattungsdetails, die ihr gegenüber den grösseren Modellen fehlen, werden viele Fotografen vielleicht gar nicht vermissen. Wenngleich sie an die Robustheit einer doppelt so schweren D3/4/5 natürlich nicht heran reicht, strahlt die D750 dennoch Stabilität und Zuverlässigkeit aus. Mit den kiloschweren Zoom-Objektiven der Profi-Liga kann die Kamera ihre Handling-Vorteile allerdings nicht so ganz ausspielen. Da empfehlen sich dann doch eher kompaktere Festbrennweiten oder Objektive mit geringerer Lichtstärke, zumal die Kamera dies durch ihre gute Bildqualität selbst bei hohen ISO-Werten wett macht. Die ausgewogenen Bildergebnisse, die die Kamera unter schwierigen Lichtsituationen bereits am Monitor abbildet, finde ich sehr beeindruckend. Wenn's mal schnell gehen muss, kann man wirklich mit dem Ding einfach draufhalten, und die Automatik sorgt für technisch nahezu perfekte Bilder. 

In meinen Augen ist die NIKON D750, ausgestattet mit dem richtigen Objektiv, eine ideale Immer-dabei-Allround-Kamera für ein breites Spektrum von Aufnahmesituationen: Komfortabel, leistungsstark, mit guter Bildqualität und einer hohen, aber nicht übertriebenen Auflösung von 24 Megapixeln. Konkurrenz sehe ich in den eigenen Reihen vor allem in der NIKON D500. Die werde ich mir als Nächstes mal genauer ansehen und an dieser Stelle darüber berichten. 

Copyright 2018 by Klaus Schörner / www.bonnescape.de

Dank an Andreas Fein für die Leihgabe der D750 



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Kommentare: 2
  • #1

    Andreas Fein (Dienstag, 08 Mai 2018 21:11)

    Sehr interessanter Beitrag, informativ und kurzweilig geschrieben! Wie sieht es qualitativ mit den kompakteren Optiken im Vergleich zu den schweren Dingern aus?

  • #2

    Klaus (admin) (Dienstag, 08 Mai 2018 22:13)

    Danke :-)
    Dazu liefere ich demnächst noch einen Post. Das hätte hier in dem Bericht zur D750 zu weit geführt.